am nächsten Donnerstag treffen wir uns zum Technik-Treff. Wer mag, kann Geräte und Fragen mitbringen und wir werden uns nach bestem Wissen und Gewissen damit befassen. Geplant ist die Vorstellung einer Ki, die offline auf einem betagten Notebook funktioniert.
Ein breites Bündnis von mehr als 20 zivilgesellschaftlichen Organisationen hat einen Forderungskatalog für eine „digitale Brandmauer“ vorgelegt.
CLT2025 – Vortrags-Programm online
Im 22. und 23. März bei den Chemnitzer-Linux-Tagen sind auch Mitglieder der WOBLUG dabei. Aus sicherer Quelle weiß ich, dass beim Vortrags-Programm am Samstag ab 15:00 Uhr im Raum V4 und am Sonntag ab 10:00 Uhr jemand vor der Kamera moderiert, der auch in Wolfsburg fast immer alles moderiert. Schaut einfach mal rein in den Livestream.
Lesestoff
Die aktuelle LinuxUser Community-Edition widmet sich dem Thema Linux-Gaming. Themen: Nobara: Linux als Plattform für Spiele Mit DiffPDF zwei Versionen eines PDF-Dokuments auf einfache Weise vergleichen. Status der Entwicklung von OpenSuse Leap 16.0
am nächsten Donnerstag treffen wir uns zum Technik-Treff. Wer mag, kann Geräte und Fragen mitbringen und wir werden uns nach bestem Wissen und Gewissen damit befassen. Es könnte wieder zu spontanen Kurzvorträgen kommen. 😇
Der Artikel „Trump weckt den Wunsch nach Digitaler Unabhängigkeit“ thematisiert die potenziellen Auswirkungen der US-Politik unter Präsident Donald Trump auf die digitale Souveränität Deutschlands. Besonders im Fokus steht dabei die Abhängigkeit von US-amerikanischen IT-Konzernen wie Microsoft, deren Software und Cloud-Dienste in deutschen Behörden und Unternehmen weit verbreitet sind. Die Sorge besteht, dass politische Entscheidungen der USA, wie etwa die Androhung von Dienstsperrungen, die digitale Infrastruktur Deutschlands beeinträchtigen könnten. Als Reaktion darauf wird die Notwendigkeit betont, digitale Unabhängigkeit zu erlangen. Ein Beispiel hierfür liefert das Bundesland Schleswig-Holstein, das auf Open-Source-Software setzt, um die Abhängigkeit von US-Anbietern zu reduzieren und mehr Kontrolle über die eigenen digitalen Systeme zu gewinnen.
CLT2025 – Vortrags-Programm online
Das umfangreiche Vortrags-Programm der Chemnitzer Linux Tage wurde jetzt veröffentlicht. Die Chemnitzer Linux-Tage 2025 finden unter dem Motto „The Culture of Open Source“ am 22. und 23. März 2025 im Zentralen Hörsaal- und Seminargebäude der Technischen Universität Chemnitz statt. Das Programm umfasst 110 Vorträge in sieben parallelen Strängen, zehn Workshops sowie ein spezielles Junior-Programm für Kinder und Jugendliche ab zehn Jahren. Die Themen reichen von Virtualisierung, Automatisierung und Netzwerken über Gesellschaft und Künstliche Intelligenz bis hin zu kulturellen Aspekten von Open Source. Beispiele aus dem Vortrags-Programm sind ein Chatbot, der Gespräche mit Clara Schumann ermöglicht, und eine Einführung in das Platinen-Design mit dem Open-Source-Tool KiCAD. In den Workshops können Teilnehmende unter anderem Webseiten mit dem Framework Hugo erstellen oder in die Shell- und Python-Programmierung einsteigen. Für die Workshops ist eine Anmeldung erforderlich, die Teilnahmegebühr beträgt fünf Euro zusätzlich zum Eintritt. Das Junior-Programm bietet praktische Aktivitäten wie Arbeiten mit Arduino und Calliope oder Upcycling-Projekte mit Neopixel-LEDs. Weitere Angebote umfassen die „Praxis Dr. Tux“ für Hilfe bei Hard- oder Software-Problemen, Lötworkshops und die Vorführung des Films „Ada & Zangemann – Eine Geschichte von Software, Skateboards und Himbeereis“. Tickets sind im Vorverkauf erhältlich; der Eintritt für das gesamte Wochenende beträgt zwölf Euro (ermäßigt sechs Euro), Kinder bis zwölf Jahre haben freien Eintritt. Erstmals wird ein vergünstigtes Veranstaltungsbahnticket für die Anreise per Bahn angeboten. Weitere Informationen und Anmeldungen sind auf der Website der Chemnitzer Linux-Tage verfügbar.
Lesestoff
In der aktuellen LinuxUser Community-Edition geht es im Editorial um OpenAI und die Frage, wo genau das „Open“ geblieben ist und ob dahinter nicht doch nur ein recht inhaltsarmes Marketingversprechen steckt. Weitere Themen: Verkanntes Genie : Das brasilianische Manjaro-Derivat BigLinux wartet mit einer ganzen Reihe von Innovationen auf. Wir stellen die Distribution vor. Ressourcenjäger: Bottom hilft, die Systemressourcen im Blick zu behalten. Deduplizierer: Mit Bridge soll man doppelte Dateien im Handumdrehen aufspüren.
am nächsten Donnerstag treffen wir uns zum Technik-Treff. Wer mag, kann Geräte und Fragen mitbringen und wir werden uns nach bestem Wissen und Gewissen damit befassen.
Zwischen den Jahren fand wieder der Chaos Communication Congress (#38C3) vom Chaos Computer Club statt. Neben der Reaktivierung von alten Sateliten oder dem hacken von Telefonanlagen im Gefängnis, war ein weiteres Highlight die Aufdeckung von Schwachstellen bei der Elektronische Patientenakte (ePA). Der anschließende mediale Rummel hat nun offenbar dazu geführt, dass unser Gesundheitsministerium erst mit der ePA starten will, wenn alle Sicherheitslücken geschlossen sind. Warum erst IT-Profis quasi in ihrer „Freizeit“ solche Fehler aufdecken müssen, erschließt sich mir nicht. Die Unternehmen, die mit solchen Projekten betreut werden, bekommen sicher eine beachtliche Summe aus dem Steuersäckl. Alle IT-Dienstleister sollten per Default ihre Systeme bereits im Vorfeld auf Herz und Nieren prüfen lassen.
Culture of Open Source
Chemnitz ist in diesem Jahr Kulturhauptstadt und die größte Linux-Community-Veranstaltung Deutschlands (#CLT2025) findet am 22. und 23. März deswegen unter dem Motto „the Culture of Open Source“ statt.
Lesestoff
In der aktuellen LinuxUser Community-Edition geht es im Editorial um die politische Entwicklung und welche Auswirkungen es auf Open-Source-Software haben könnte. Und folgende Themen: Digitale Toolbox: Die Werkzeugsammlung IT-Tools vereint professionelle Werkzeuge für verschiedenste Anwendungsgebiete. Smarte Lernhilfe: Der Lernstick wendet sich an Schüler, die überall ihre komplette Lernumgebung nutzen möchten. Wir testen, ob er sein Versprechen hält. Doppeldecker: Die Kombination aus dem Virtualisierer Proxmox VE und Ubuntu als VM, die den Job des Desktop-Rechners übernimmt, erweist sich in der Praxis als äußerst praktisch.